Präsident Selenskyj hat gerade in einer beeindruckenden Rede den Europäern und dem sog. Westen einen Spiegel vor Augen gehalten: Sie haben ihre eigene Unglaubwürdigkeit erblickt. Das viele gleiche Gerede von Solidarität ist eigentlich eine leere Hülle. Das Abwarten auf die USA, die vor einem Jahr die Seite gewechselt haben und das Hoffen auf irgendeinen Scheinfrieden, ohne sich einzugestehen, dass das Unterwerfung und Tod für die Ukraine bedeutet. Als würde Europa in einer Dauerschleife in Selbsttäuschung und Selbstabschreckung stecken. Wer Freiheit will, muss kämpfen und wer Freiheit für die Ukraine und Europa will, muss Taurus liefern, muss Soldaten senden, Flugabwehr und Panzer liefern und die Ukraine in die eigene Sicherheit und die NATO integrieren. Wer Freiheit und Rechtsstaatlichkeit will, muss die Tyrannen der Welt stoppen und ihnen nicht die Macht über eingefrorene Vermögen lassen oder zusehen, wie das iranische Volk umgebracht wird. Wer Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden will, darf nicht bloß reden, sondern muss handeln. Wer den Führer der freien Welt vermisste - er hat soeben gesprochen. Slava Ukraini!